Aktuelles

Weihnachtsfeier der Damengruppe

vordere Reihe v.l.: Damenleiterin Ursula Lansky, Nanni Schnabel u. Lilo Beinlich, stehend v.l. Angela Warnke u. Dörte Halweg

 

Am 10. Dezember traf sich die Damengruppe im Schießsportheim zu einer Weihnachts-feier. Eingeladen und organisiert hatte diese Feier die Damenleiterin Ursula Lansky. In einem stimmungsvollen, adventlichen Rahmen wurden für gute Schießleistungen einige gestiftete Wanderpokale an Lilo Beinlich, Ursula Lansky, Dörte Halweg und Nanni Schnabel überreicht. Über den Titel der Jahresbesten 2019 freute sich Lilo Beinlich.         

Die Damenleiterin sowie ihre Helfer Lilo Beinlich und Angela Warnke erhielten als Dank für die geleistete Arbeit einen Blumenstrauß. Nach einem festlichen Abendessen nahmen alle Anwesenden an einem Jux-Spiel teil.

Ortsrat holt sich den Sieg

Rainer Taubenheim, Vorsteher Karsten Knop, Toni Proell

Rund 120 Anwesende zeigten beim Vergleichsschießen der Altenceller Vereine, wie beliebt diese traditionelle Veranstaltung ist.

In den sechziger Jahren entwickelte sich beim Preisskat die Idee, in Altencelle zur Förderung der Dorfgemeinschaft ein Dorfvergleichsschießen zu organisieren. Jedes Jahr im November lädt die Schützengesellschaft alle ortsansässigen Vereine dazu ein, wobei im Vordergrund nicht nur ein sicheres Auge und eine ruhige Hand stehen, sondern auch der gesellige Teil, die Begegnungen und die Gespräche unter den Teilnehmern.

 

Der Vorsteher der Altenceller Schützengesellschaft, Karsten Knop, begrüßte in diesem Jahr erstmalig neun Mannschaften. Sie kamen von der Bürgerinitiative Ostumgehung, der Feuerwehr, dem Förderverein historisches Altencelle, der Kirchengemeinde, dem Motorradsportclub, dem Ortsrat, dem Sportverein, dem Spielmannszug und der Schützengesellschaft. Geschossen wurde Luftgewehr sitzend aufgelegt im Anschlag. Damit die Chancen im Vergleich zu den „Vollprofis“ für alle in etwa gleich waren, musste jede Mannschaft 10 Schuss auf eine verdeckte Glücksscheibe schießen. In die Wertung kamen pro Mannschaft zusätzlich die neun besten Schützen, die ebenfalls jeweils 10 Schuss abgaben.

Mannschaft des Ortsrates

 

 

 

Am Ende des Abends jubelten die Teilnehmer des Ortsrates. Durch die besseren Treffer auf der Glücksscheibe verwiesen sie die Schützengesellschaft und den Motorradsportclub mit nur einem Ring Unterschied (Gesamtring-zahl 902) auf den zweiten und dritten Platz.

Um den vierten und fünften Platz kämpfte der Spielmannszug (Gesamtringzahl 899) und der Sportverein Altencelle (Gesamtringzahl 893), gefolgt von der Feuerwehr (Gesamtringzahl 892), der Bürgerinitiative Ostumgehung (Gesamtringzahl 884), der Kirchengemeinde (Gesamtringzahl 878) und der Fördergemeinschaft historisches Altencelle (Gesamtringzahl 861).

In diesem Jahr nahmen, stellvertretend für die Mannschaften, Rainer Taubenheim die große Wandertafel für den Sieg des Ortsrates und Toni Proell die kleinere Tafel für den vorletzten Platz der Kirchengemeinde entgegen.

Die höchste Treffsicherheit an diesem Abend stellte der Schütze Malte Papsdorf unter Beweis. Er erzielte die höchst mögliche Ringzahl von 100.

 

Altencelle gewinnt Vergleich

Die Siegermannschaften

Kürzlich trafen sich die Schützengesellschaften Altenceller Vorstadt, Altenhagen, Hehlentor und Altencelle zum Vergleichsschießen, bei dem am Ende der Gastgeber, wie bereits im vergangenen Jahr, die Ergebnisliste anführte.

Der Vorsteher der Altenceller Schützengesellschaft, Karsten Knop, begrüßte im Schießsportheim die Mannschaften zu dem seit vielen Jahrzehnten stattfindenden Vergleich, zu dem auch das gemütliche Beisammensein und der gedankliche Austausch unter den Schützen gehört.

Nach dem Genuss einer Schlachteplatte gingen die 12 Mannschaften mit je drei Schützen an den Start. Geschossen wurde mit dem KK-Gewehr im DSB Anschlag jeweils zehn Schuss, und zusätzlich gab ein Schütze pro Mannschaft fünf Wertungsschüsse mit der Armbrust ab.

Die Mannschaft drei aus Altencelle mit den Schützen Karsten Knop, Andreas Otte, und Martin Rodemann konnte sich mit einer Gesamtringzahl von 308 an die Spitze des Feldes setzen. Auf Platz zwei folgte mit 302 Ringen die erste Mannschaft aus Altencelle mit Torsten Bässler, Daniel Lansky und Stefan Steglich. Die erste Mannschaft aus der Altenceller Vorstadt - mit Erik Paech, Mathias Kluge und Thorsten Mindt - folgte mit 299 Ringen auf Platz drei.

Die Teilnehmer der drei erstplatzierten Mannschaften konnten jeweils einen Anhänger mit der Jahreszahl 2019 für die entsprechende Erinnerungsnadel in Gold, Silber bzw. in Bronze entgegennehmen. Die besten Schützen der platzierten Mannschaften wurden mit einem entsprechenden Anhänger als bester Einzelschütze ausgezeichnet.

                       

Ursula Lansky ist neue Schweinekönigin

v.l.n.r.: Daniel Schlegel, Ursula Lansky, Andreas Otte

Die Höhepunkte des Schweinekönigsschießens der Altenceller Schützenge-sellschaft waren das Wurstessen, die große Tombola und die Proklamation der Schweinekönigin.

Der Vorsteher Karsten Knop begrüßte im Schießsportheim die Schützen, den noch amtierenden Schweinekönig Andreas Otte, die diesjährigen Majestäten, die Damenbesten, die Ehrentitelträger und die zahlreichen Gäste.

Knop bedankte sich bei allen Organisatoren und fleißigen Helfern, die eine Veranstaltung wie diese erst möglich machen. Hervorzuheben sind auch in diesem Jahr wieder die vielen Spender für die große Tombola, die sonst in einem solchen Rahmen nicht möglich wäre.

Nachdem die Schlachtplatten geleert waren, begann die Preisverteilung für das zehnwöchige Schweinekönigsschießen auf der KK-Bahn, 50-Meter-Auflage. Um die Spannung ein wenig zu steigern, wurden zunächst in der Damengruppe ein paar Ehrungen vorgenommen und im Anschluss erhielten die Wochenbesten ein kleines Präsent.

Die Treffsicherheit der Damenleiterin Ursula Lansky reichte in der Vergangenheit bereits für viele Titel, aber den Schweinekönigsorden konnte sie in diesem Jahr erstmalig entgegen-nehmen. Am letzten Tag des Schweinekönigsschießens gelang es Lansky den besten Einzelteiler mit 16,2 zu schießen und somit wurde Sie zur neuen Schweinekönigin gekürt. Sie freute sich über den Pokal für den besten Einzelteiler, einen großen Schinken sowie über einen Geldpreis. Der Kassenwart Andreas Otte belegte mit einem 22,8 Teiler den zweiten Platz, gefolgt von Daniel Schlegel mit einem 38,9 Teiler.

Anschließend wurden die Ziehungen der Gewinnzahlen für die Tombola vorgenommen. Über den Hauptpreis, ein Fernsehgerät, freute sich der Gast aus der Altenceller Vorstadt, Norbert Timm.